Bundesaußenminister Klaus Kinkel 1992

Europaschule

"Europa wächst nicht aus Verträgen, es wächst aus den Herzen seiner Bürger oder gar nicht." Klaus Kinkel


Europaschule

Das Mataré-Gymnasium ist nicht nur eine zertifizierte Europaschule, sondern sie trägt seit 2011 auch ganz offiziell den Namen "Städtisches Mataré-Gymnasium. Europaschule Meerbusch". Zusammen mit den anderen Profilen der Schule, dem bilingualen Zweig, dem Berufswahlprofil, dem Fremdsprachenprofil und dem Ganztagsprofil, bildet das Europaprofil die Eckpfeiler des Schulprogramms. Mit der unmittelbaren Einbindung von ungefähr 20 Kolleginnen und Kollegen und insgesamt fast 30 Aktivitäten für Hunderte von Schülerinnen und Schülern, den curricularen Unterricht gar nicht mit einberechnet, ist die Europaschule mit Abstand das dominierende extracurriculare Profil des Mataré-Gymnasiums.

Leitbild: Eine europäische Identität

“Europaschule" bedeutet mehr als eine Darstellung Europas. Es geht darum, Europa vielfältig als den Raum zu beschreiben, der für die allermeisten Schülerinnen und Schüler eine reale Bezugsgröße sein wird – in ihrem Berufsleben wie in ihrem Privatleben. Damit meinen wir gar nicht "tolle" Berufsbiografien, die in zehn Jahren Arbeitsstellen in sechs Ländern aufweisen, sondern dass auch das "ganz normale" Leben in Deutschland nicht mehr auf eine nationale Perspektive und ein heterogenes Bevölkerungsbild ausgerichtet sein kann. Stattdessen auf eine "europäische Identität" hinzuarbeiten ist eine, unsere Antwort auf diese Entwicklung. Wir möchten den jungen Erwachsenen, die das Mataré-Gymnasium verlassen, Anregungen mit auf den Weg gegeben haben, ihre eigene Verortung positiv mit der Idee eines gemeinsamen und verantwortungsvollen Europa vornehmen zu können.

"Europa" beschreibt eben nicht nur die Begegnung und Auseinandersetzung mit anderen Ländern, Sprachen und Kulturen, sondern auch die Auseinandersetzung mit der Kultur oder Geschichte, in der man selber lebt, in einem breiteren Kontext. Deshalb fallen für uns auch Aktivitäten, die den Bürgersinn, Geschichtsbewusstsein und Partizipation, also die verantwortungsvolle aktive Teilhabe an der Gesellschaft zum Ziel haben, eigentlich mit in den Bereich der Europaschule – "international" greift als definierendes Adjektiv also deutlich zu kurz. Dennoch mussten wir eine Auswahl aus dem Angebotsspektrum unseres Schullebens treffen, damit dieses Verständnis nicht zu inklusiv ausfällt.

Das Europa-Curriculum gilt selbstverständlich für alle Schüler der Schule. Die Erfahrung mit der Europaschule seit 2009 zeigt, dass unser Europaprofil sowohl Schülerinnen und Schüler aus dem bilingualen wie aus dem Regelzweig anspricht. Alle unsere Angebote, mit Ausnahme der CertiLingua-Qualifikation, stehen auch Schülerinnen und Schülern aus dem Regelzweig offen – in den auch leistungsorientierten Angeboten wie dem Debating Club, dem Projektkurs "European Identities" und insbesondere den Erasmus+ -Projekten finden sich in jedem Jahr auch nicht bilinguale Schüler. Damit ist genau die Mischung geglückt, die wir uns von dem Zertifikat "Europaschule" gewünscht und angestrebt haben: auch die Schülerinnen und Schüler ohne Sprachenschwerpunkt für die Belange Europas und damit für Interkulturalität, Vielfalt und Offenheit gegenüber dem Unbekannten zu interessieren.

Mit CertiLingua, dem Kontakt zur Universität Maastricht und der Teilnahme an Milan International Model United Nations bieten wir Exzellenzangebote im Hause und an akademisch herausfordernden Studienorten an.

Mit "international", einem oft auch in der Lokalpresse mit dem Mataré-Gymnasium in Verbindung gebrachten Begriff, wird also nur ein Teil des Europaprofils beschrieben. "Europäisch" bedeutet jedoch eben mehr als das: Sicherlich – sehr viele unserer Programme sind nicht auf Deutschland beschränkt, als Beispiele seien hier stellvertretend die vier Austauschprogramme, Milan International Model United Nations (MILMUN) oder die Erasmus+-Projekte genannt, "europäisch" definiert jedoch im weiteren Sinn einen Wertekanon. Wir sind also bestrebt, bis zum Ende der Oberstufenzeit nicht nur Inhalte, sondern vor allem eine gelebte und angenommene Haltung mit den vielfältigen Methoden nahe bringen zu wollen.

Die Europaschule im Schnelldurchlauf

Die unmittelbare Begegnung und der direkte Austausch zwischen Gleichaltrigen ist sicher bei allen modernen Möglichkeiten der internationalen Interaktion noch immer das Herzstück im Profil jeder Europaschule – bei uns mit dem Collège Kervihan in Fouesnant, Meerbuschs bretonischer Partnerstadt, der Hove Park School in Brighton, Großbritannien und der niederländischen Schule RSG Slingerbos | Levant in Harderwijk und Zeewolde. Zudem ist unser internationales Betriebspraktikum als internationaler Austausch mit mehreren Londoner Schulen unter Führung der Haberdashers' Aske's Boys' School organisiert. Die Erasmus+ -Projekte ergänzen dieses Angebot. Mit einer Spanienfahrt in der Q1 verfügt auch das Fach Spanisch über ein Begegnungsangebot.

Mit dem Angebot von Spanisch als dritter Fremdsprache bereits ab der Mittelstufe und ab Beginn der Oberstufe, dem Wahlpflichtfach „Europa und die Welt“ sowie dem Projektkurs „European Identities“ in der Qualifikationsphase setzen wir auch beim Fächerangebot mit regulär benotetem Unterricht auf europaorientierte Inhalte. Zudem verwenden wir auch in der Unterstufe im erweiterten Englischunterricht in den Klassen 5 und 6 die Ergänzungsstunden für europäische Themen.

Die Förderung der am Mataré angebotenen Fremdsprachen erhielt durch die Auszeichnung als Europaschule ein größeres Gewicht. Zusammen mit den Anforderungen des Exzellenlabels CertiLingua stellt das Angebot des "MUN Debating Clubs" die sprachlich höchsten Herausforderungen an die Schülerinnen und Schüler. Sie argumentieren auf internationalen Debattierwettbewerben nach streng parlamentarischer Geschäftsordnung, unter Beteiligung muttersprachlicher "Kontrahenten" und aus der festgelegten Perspektive eines bestimmten Landes oder einer bestimmten Partei spontan, geschickt und in der Fremdsprache überzeugend. Eine perfekte Anwendungssituation für die im Englischunterricht und der AG-Arbeit erworbenen Kompetenzen.

Wir konnten eine Niederländisch-AG einrichten und prüfen und unterhalten unsere Spanisch-Schülerinnen und Schüler im „Spanischen Dorf“, bei dem Schüler, Gastschüler, Eltern und andere Teilnehmer mit Spanisch als Muttersprache authentische Alltagssituationen in der Metzgerei, beim Arzt oder im Reisebüro simulieren. Die Schule bereitet auf drei Sprachzertifikate für Englisch, Französisch und Spanisch vor. Den TOEFL-Kurs leitet seit vielen Jahren unser jeweiliger Fremdsprachenassistent aus den USA oder Großbritannien, der den Fachkolleginnen und Kollegen auch in zahlreichen Englischklassen und -kursen hilfreich zur Seite steht.

Auch die Geschichte und Kultur Europas und die institutionelle Verankerung der Bundesrepublik in der Europäischen Union finden ihren Widerhall innerhalb und außerhalb des Fachunterrichts. Regelmäßige Seminare mit Brüssel-Exkursion, Podiumsdiskussionen der Sozialwissenschaftskurse sowie Planspiele bringen die Institutionen der EU lehrreich wie unterhaltsam nahe, Teilnahmen am Osteuropawettbewerb des Landes Nordrhein-Westfalen verweisen auf Deutschlands besondere historische Verantwortung gegenüber dem Osten Europas.

Alle Fächer haben sich in den Fachkonferenzen mit einem Europacurriculum auseinander gesetzt und durch die europäischen Inhalte im Unterricht beteiligt sich das gesamte Kollegium an der Gestaltung und Umsetzung der Europaschule – zuletzt (und weiterhin anhaltend) bei der Anpassung der Curricula auf G9. Zusätzlich engagieren sich ungefähr zwanzig Kolleginnen und Kollegen über ihre Unterrichtszeit hinaus in den zahlreichen außerunterrichtlichen Angeboten der Europaschule.

Schulpflegschaft und Förderverein unterstützen auf vielfältige Weise die Aktivitäten der Europaschule durch persönliches, strukturelles und finanzielles Engagement. Die Schüler wiederum danken dem Kollegium durch die rege und motivierte Teilnahme an den Angeboten, Erfolge bei Wettbewerben und anerkennende Rückmeldungen aus dem Studium oder von Auslandspraktika. Insbesondere bei den Schülerinnen und Schülern der Oberstufe ist über die Jahre ein Bewusstsein entstanden, dass das Mataré Gymnasium in seiner Gesamtheit in herausragender Weise den europäischen Gedanken vermittelt - wir werden weiter alles daran setzen, dieses Gefühl der positiven Identifikation mit dem Europagedanken in der ganzen Schule noch stärker zu verankern.

Ansprechpartner ist Herr Tauke.

England-Austausch mit Brighton

Das Mataré-Gymnasium freut sich sehr, nach vielen Jahren wieder einen "klassischen" Austausch mit einer britischen Schule (Hove Park School aus dem englischen Seebad Brighton ) angestoßen und umgesetzt zu haben. Inzwischen gilt die Partnerschaft als etabliert. Die Hove Park School bietet Deutsch als zweite Fremdsprache an.  Ab Year 7 (vergleichbar mit unserer 6. Klasse) belegen unsere Gastschüler Deutsch. Sie befinden sich zum Zeitpunkt des Austauschs damit meist im fünften Lernjahr. Deutschkenntnisse sind damit durchaus vorhanden, doch ist die Sprachbarriere für Briten häufig weitaus höher als für unsere Schüler. Der Kontakt zur Schule in Brighton hatte sich über eine Tablet-Fortbildung ergeben. Dieses Medium ist neben der persönlichen Begegnung bei der Projektarbeit als das zentrale Element sehr nützlich – als Recherchetool, Kommunikationsplattform und Veröffentlichungsort. Die Projektthemen kommen aus den Bereichen Musik, Literatur und Geschichte. Sie bilden die Oberkategorien für Themen, die die Schülerinnen und Schüler gemeinsam auswählen, in Gruppen bearbeiten und schließlich präsentieren. Jedes Projekt wird von einem Kollegen der Fachschaft Englisch begleitet und von englischen Kollegen unterstützt. Bei unserem Besuch in Brighton ist es dann umgekehrt. Die Schüler arbeiten mit sehr viel Engagement zusammen und lassen beide Kulturen und Sprachen in alle drei Projektbereiche einfließen. Hier ein kleiner  Erfahrungsbericht aus dem Jahr 2017.

Ansprechpartner ist Herr Vonk.

Niederlande-Austausch mit Hardewijk/ Zeewolde

Für rund fünfzig Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 gibt es seit 2016 einen fünftägigen Austausch mit der niederländischen Schule RSG Slingerbos | Levant in Harderwijk und Zeewolde am Südende des großen Polders im Ijsselmeer, nur 200 km von Meerbusch entfernt. Harderwijk ist eine typische niederländische Kleinstadt, in der Größe mit Meerbusch vergleichbar, mit maritimer Tradition. Die Unterbringung erfolgt in Gastfamilien, es ist also ein klassischer Mittelstufenaustausch. Die niederländische Schule ist ebenfalls englisch-bilingual und auch in vielerlei anderer Hinsicht eine ideale Ergänzung zum Mataré-Gymnasium. Nicht zuletzt deshalb ist der Niederlande-Austausch schnell zum größten Austausch des Mataré-Gymnasiums geworden. Der Austausch beinhaltet Unterrichtsbesuche, eine zweitägige Projektarbeit, touristische Anteile wie einen ganztägigen Ausflug (z.B. nach Amsterdam oder Köln) sowie viel Zeit in den Familien. Austauschsprache ist Englisch.

Ansprechpartner ist Herr Jessen.

Frankreich-Austausch mit Fouesnant

Der internationale Austausch des Mataré-Gymnasiums mit dem Collège Kervihan in Fouesnant, der Partnerstadt Meerbuschs, findet seit 1999 statt. Daran nehmen durchschnittlich 35 Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufen 7 und 8 teil. Die französischen Gäste kommen meist im März/April zu einem einwöchigen Besuch nach Meerbusch, der Gegenbesuch erfolgt im Mai/Juni und dauert ebenfalls eine Woche. Sowohl in Frankreich als auch in Deutschland sind alle Schülerinnen und Schüler in den Familien ihrer direkten Austauschpartner untergebracht. 

Seit 1998 besteht zwischen dem Mataré und dem Collège Kervihan in Fouesnant ein Austausch.

Während ihres Aufenthalts lernen die französischen Schülerinnen und Schüler den Schulalltag und das Alltagsleben in Deutschland kennen. Die verschiedenen Exkursionen wie z.B. nach Aachen im Karlsjahr, nach Bonn ins Haus der Geschichte, zum Kölner Dom oder in den Braunkohletagebau zeigen den Gästen ein vielfältiges Bild dieser Region. Hinzu kommt ein interkultureller Projekttag in der Schule, während dessen die französischen Gastschülerinnen und -schüler mit ihren deutschen Austauschpartnern gemeinsam an verschiedenen Projekten mit Europabezug arbeiten.

Unsere Schülerinnen und Schüler befinden sich im zweiten bzw. dritten Lernjahr und können sich in einfachem Französisch in Alltagssituationen verständigen. Allerdings bedeutet dann die authentische Situation oft noch eine Herausforderung. Die französischen Partner lernen alle Deutsch, haben aber unterschiedlich lange Unterricht in der Sprache (Deutsch als erste oder zweite Fremdsprache). Auch ist das Sprechvermögen sehr unterschiedlich ausgeprägt. So erfolgt die Kommunikation oft in beiden Sprachen, zum Teil aber auch auf Englisch. Hier finden Sie einen sehr schönen Erfahrungsbericht aus dem Schuljahr 2017/2018.

Ansprechpartnerin ist Frau StR‘ Katharina  Voss

Universitätspartnerschaft und Studientag in Maastricht

Seit 2008 fahren wir jedes Jahr mit den Schülerinnen und Schülern der Einführungsphase für einen ganzen Tag nach Maastricht, wo sie von einem Betreuerteam der Universität und ehemaligen Mataréanern empfangen werden. Diese stellen ihnen die Stadt und die Universität ausführlich vor und unsere Schüler nehmen an Probeseminaren der von ihnen gewählten Studiengänge teil, die von Studenten der Universität geleitet werden. Hierbei lernen sie unter anderem die Methode des “Problem Based Learning“ kennen, nach der an dieser Universität die meisten Seminare abgehalten werden. Eine Universitäts-Stadtrallye und etwas Freizeit in der Stadt runden den Besuch ab.

Wir haben für uns die Formel "Europe based learning" für unsere Partnerschaft mit der Universität Maastricht in den Niederlanden gefunden. Eigentlich heißt es "Problem Based Learning" und ist die ebenso ausgefeilte wie Erfolg versprechende Lehrmethode an der Maastricht University. Seit 2015 ist der Kontakt noch intensiver, nachdem die Universität auch einen Campus im nahe gelegenen Venlo eingerichtet hat. Neben der Abiturdurchschnittsnote zieht man in Maastricht auch andere Kriterien heran, um die Studienplätze zu vergeben. Erst nach Berücksichtigung von Zusatzqualifikationen wie CertiLingua, einem bilingualen Abitur, internationalen Erfahrungen wie dem Betriebspraktikum im Ausland oder der Teilnahme an Model United Nations wird eine Rangliste erstellt. Ein Schüler des Mataré machte so über 100 Plätze gut und erreichte auf diese Weise einen Studienplatz in Maastricht, wo er erfolgreich studiert hat - vielleicht typisch, dass er als Schüler ein Auslandsjahr in Kanada verbrachte und im Rahmen des Studiums ein Jahr in Japan studierte.

Ansprechpartner ist Herr Tauke.

Erasmus+-Projekte

Seit 2010 nimmt das Mataré-Gymnasium.Europaschule durchgängig an europäischen Projekten teil, die im Rahmen von Comenius bzw. Erasmus+ von der Europäischen Kommission gefördert werden. In Erasmus+ -Projekten arbeiten Schulen aus mindestens drei Ländern der EU zusammen an einem Projekt und besuchen sich gegenseitig, um gemeinsam das Projekt zu planen und sich die Arbeitsfortschritte zu präsentieren. Die Erasmus+ -Projekte sind bei uns in den Jahrgängen 8 bis 10 angeiedelt.

Inzwischen neigt sich unser drittes Erasmus+ -Projekt dem Ende zu. Nach "Water is life!",  „Eco-Life: Our Way“ heißt es im aktuellen Projekt "Smart You!". Diesmal sind Schulen aus den Niederlanden und aus Polen unsere Kooperationsschulen. Unter dem folgenden Link könnt ihr euch über unsere früheren Ergebnisse informieren: Eco Life Our Way

Unser aktuelles Projekt "Smart You!" setzt sich mit den Chancen und Risiken des Smartphone-Gebrauchs auseinander. Dabei spielt nicht nur das Nutzerverhalten eine Rolle, sondern auch Aspekte wie das Aufwachsen mit dem Smartphone, den sinnvollen Umgang mit dem Smartphone jenseits der Spiel- und Kommunikationsfunktion, die Verwendung von Rohstoffen bei der Smartphoneproduktion und der Umgang mit den Smartphonebestandteilen bei der Entsorgung (Recycling, Müllexport). Aspekte der Nachhaltigkeit und Gesundheitsgefährdung, der Preisgabe und dem Schutz persönlicher Daten kommen ebenso zum Tragen wie Lernmöglichkeiten und eine kritisch-erweiternde Perspektive auf die Alltagsnutzung von Apps. In den Projekten kann Arbeiten in Europa in der Praxis erfahren und geübt werden: inhaltliche Arbeit mit Schülerinnen und Schülern aus mehreren anderen europäischen Ländern, bei der Englisch als Lingua Franca zum Einsatz kommt, Vorbereitung von Arbeitsaufträgen, Kommunikation per Email oder über die Internet-Plattform „Twinspace“, Reisen ins Ausland, Kennenlernen, Präsentation der vorbereiteten Themen und Vergleich der Situationen in den verschiedenen Ländern, Führungen durch Schulen, Betriebsbesichtigungen zum Projektthema, gemeinsames Essen und Spielen. Die gegenseitigen Besuche, „Mobilitäten“ genannt, sind mit ihrer intensiven Arbeit und den vielen Begegnungen die Höhepunkte der Projekte. Schüler wie Lehrer kehren stets voller neuer Eindrücke und vom europäischen Geiste beseelt zurück.

Ansprechpartnerin ist Frau Ehrke.